
Luftige Donuts aus dem Air Fryer – schnelles Rezept
Hausgemachte, luftige Donuts aus dem Air Fryer, leicht und goldbraun, perfekt für Frühstück oder Snack.
Schritte
- 1
In einer großen Schüssel Mehl, Zucker, Backpulver und Salz vermischen.
- 2
In einer anderen Schüssel Eier verquirlen, dann weiche Butter, Milch und Vanilleextrakt hinzufügen. Zu einer homogenen Mischung verrühren.
- 3
Die feuchten Zutaten nach und nach zu den trockenen geben und zu einem weichen, leicht klebrigen Teig verrühren. Nicht übermäßig rühren.
- 4
Teig abdecken und bei Raumtemperatur 30 Minuten ruhen lassen. Dieser Schritt entspannt das Gluten und macht die Donuts luftiger.
- 5
Air Fryer auf 180°C vorheizen, 3 Minuten.
- 6
Teig in 12 gleiche Portionen teilen (ca. 40 g pro Stück). Zu Kugeln oder Ringen formen – traditionelle Donuts können rund oder ringförmig sein.
- 7
Optional Donuts leicht mit Ölspray besprühen, damit sie gleichmäßig bräunen.
- 8
Donuts in den Korb des Air Fryers legen, in einer Schicht mit Abstand. Bei 180°C 8-10 Minuten garen, bis sie goldbraun und aufgegangen sind.
- 9
Sofort nach dem Herausnehmen großzügig mit Zucker bestäuben, solange sie noch warm sind. Für beste Textur sofort servieren.
Einkaufsliste
Weizenmehl, Zucker, Eier, weiche Butter, Milch, Backpulver, Vanilleextrakt, Salz, Ölspray (optional)
Geschichte des Rezepts
Luftige Donuts haben ihren Ursprung in der mitteleuropäischen Küche, wo sie traditionell in Schmalz frittiert wurden. Das Rezept gelangte vermutlich durch den Einfluss der österreichisch-ungarischen Konditorei nach Deutschland und wurde später für die Heißluftfritteuse angepasst. Heute sind sie weltweit als hausgemachte Süßspeise beliebt.
Geheimnisse der Zutaten

Meersalz
Meersalz, durch Verdunstung aus Ozeanwasser gewonnen, war eines der wertvollsten Güter der Antike, sowohl als Nahrungsmittel als auch als Zahlungsmittel. Im alten Rom wurden Soldaten mit Salz bezahlt, woher das Wort 'Salär' stammt. Salzstraßen verbanden ganze Zivilisationen, und im Mittelalter war Salz so wertvoll, dass es 'weißes Gold' genannt wurde.

Vanille
Vanille, ursprünglich aus Mexiko, wurde von spanischen Konquistadoren entdeckt, die sie im 16. Jahrhundert nach Europa brachten. In der aztekischen Kultur wurde Vanille zum Aromatisieren eines königlichen Kakaogetränks verwendet. Jahrhundertelang war die Handbestäubung ein gut gehütetes Geheimnis, und erst 1841 entdeckte ein 12-jähriger Sklave auf Réunion die Methode, die den großflächigen Anbau ermöglichte.
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