Teriyaki-Lachs aus der Heißluftfritteuse – Schnelles und einfaches Rezept

Teriyaki-Lachs aus der Heißluftfritteuse – Schnelles und einfaches Rezept

Köstlicher Lachs mit hausgemachter Teriyaki-Sauce glasiert, in der Heißluftfritteuse saftig und karamellisiert gegart.

Zeit: 52 min2 servingsSchwierigkeit: Anspruchsvoll200°CFisch

Schritte

  1. 1

    Vorbereitung: Reibe den frischen Ingwer, bis du 2 Teelöffel geriebenen Ingwer hast.

  2. 2

    Zerdrücke die 3 Knoblauchzehen.

  3. 3

    Zubereitung der Sauce: In einer Schüssel alle Zutaten für die Sauce vermischen (Teriyaki, Hoisin, Sojasauce, Essig, Sesamöl, braunen Zucker, Knoblauch und Ingwer). Rühre, bis sich der Zucker aufgelöst hat.

  4. 4

    Marinieren: Gib den Lachs in die Schüssel und wende ihn, sodass die Sauce alle Seiten bedeckt. Decke die Schüssel mit Folie ab und lasse ihn mindestens 20 Minuten marinieren.

  5. 5

    Garen: Lege den marinierten Lachs in die Heißluftfritteuse bei 200°C und gare ihn etwa 12 Minuten.

  6. 6

    In der Zwischenzeit die restliche Marinade in einen kleinen Topf gießen und zum Kochen bringen. Gelegentlich umrühren, bis sie eindickt (3-4 Minuten), dann beiseitestellen.

  7. 7

    Nimm den Lachs aus der Heißluftfritteuse und bestreiche ihn mit der gekochten Teriyaki-Sauce.

  8. 8

    Optional: Mit Sesamsamen und gehackter Frühlingszwiebel bestreuen.

Einkaufsliste

Lachsfilet, Teriyaki-Soße, Hoisin-Soße, Sojasoße, weißer Essig, Sesamöl, brauner Zucker, Knoblauch, Ingwer, Sesamsaat, Frühlingszwiebel

Geschichte des Rezepts

Teriyaki entstand in Japan während der Edo-Zeit (1603-1868), als Köche begannen, Fisch mit einer Mischung aus Sojasauce und Mirin zu glasieren. Lachs, obwohl nicht in Japan heimisch, wurde später durch den Handel mit dem Nordpazifik integriert. Heute ist Teriyaki-Lachs ein weltweit beliebtes Gericht, geschätzt für seine Balance zwischen salzig und süß.

Geheimnisse der Zutaten

Ingwer

Ingwer

Ingwer, seit der Antike bekannt, war eines der ersten Gewürze, die entlang der Seidenstraße gebracht wurden, so kostbar, dass ein Kilogramm Ingwer im mittelalterlichen Europa ein Schaf wert war.

Knoblauch

Knoblauch

Ursprünglich aus Zentralasien stammend, war Knoblauch bereits im alten Ägypten bekannt, wo er Sklaven zur Steigerung ihrer Kraft gegeben wurde. Im antiken Griechenland konsumierten ihn Athleten vor Wettkämpfen, und in Rom hielten Legionäre ihn für wesentlich für den Mut. Im Mittelalter wurde er verwendet, um Vampire und die Pest abzuwehren.

Zwiebel

Zwiebel

Wahrscheinlich aus Zentral- oder Westasien stammend, wurde die Zwiebel im alten Ägypten angebaut, wo sie als Symbol der Ewigkeit galt und in Gräber gelegt wurde. Im antiken Griechenland aßen Athleten sie, um ihr Blut auszugleichen, und in Rom war sie ein Grundnahrungsmittel für Soldaten. Im Mittelalter glaubte man, dass Zwiebeln vor Pfeilen und der Pest schützen.

Sesam

Sesam

In der assyrischen Mythologie tranken die Götter in der Nacht vor der Erschaffung der Welt Sesamwein, und im antiken Rom wurden Sesamsamen auf das Brot der Soldaten gestreut, um ihnen Kraft zu geben. Im Mittelalter galt Sesam als magisches Lebensmittel, das die Vitalität steigern konnte. Heute wird er wegen seines Öls geschätzt, das reich an essentiellen Fettsäuren ist.

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