
Rindersteak im Speckmantel aus der Heißluftfritteuse
Saftige Rindersteaks, umwickelt mit knusprigem Speck, perfekt zubereitet in der Heißluftfritteuse.
Schritte
- 1
Mische in einer Schüssel das Salz, Chilipulver, Pfeffer, Knoblauchpulver und Zwiebelpulver.
- 2
Lege die Steaks auf ein Brett. Streue die Hälfte der Mischung auf eine Seite und drücke sie leicht an. Wende das Fleisch und wiederhole mit den restlichen Gewürzen.
- 3
Lege 3 Speckscheiben horizontal nebeneinander (ohne Überlappung).
- 4
Lege ein gewürztes Steak in die Mitte der Speckscheiben. Klappe die erste Scheibe über das Fleisch und stecke die Enden darunter. Wiederhole mit der zweiten und dritten Scheibe, wobei das letzte Ende unter einer bereits liegenden Scheibe fixiert wird.
- 5
Verfahre genauso mit dem zweiten Steak. Lege beide Stücke in den Korb der Heißluftfritteuse.
- 6
Heize die Fritteuse auf 190°C für 5 Minuten vor. Gare die Steaks insgesamt 18 Minuten, wende sie nach der Hälfte der Zeit (nach 9 Minuten).
- 7
Lasse die Steaks vor dem Servieren 3-5 Minuten ruhen, damit sie zart und saftig bleiben.
Einkaufsliste
{"Rindersteaks (Ribeye oder New York Strip)","Bacon","grobkörniges Salz","Chilipulver","Pfeffer","Knoblauchpulver","Zwiebelpulver"}
Geschichte des Rezepts
Dieses Rezept hat seine Wurzeln in der amerikanischen Cowboy-Küche, wo Rindfleisch in Speck gewickelt wurde, um es über offenem Feuer saftig zu halten. Die Gewürzmischung spiegelt den Einfluss der Südwestküche wider, in der Chili und Knoblauch eine wichtige Rolle spielen. Mit der Erfindung der Heißluftfritteuse wurde diese Technik modernisiert und bietet nun eine knusprige Außenseite und ein zartes Inneres.
Geheimnisse der Zutaten

Schwarzer Pfeffer
Bekannt als 'schwarzes Gold' der Antike, war Pfeffer so wertvoll, dass er als Währung und Tribut diente. Im Mittelalter kontrollierten venezianische Händler den Pfefferhandel, und die Körner wurden oft einzeln gezählt. Es wird erzählt, dass Alarich, König der Westgoten, bei der Tributforderung an Rom 3.000 Pfund Pfeffer einschloss.

Meersalz
Meersalz, durch Verdunstung aus Ozeanwasser gewonnen, war eines der wertvollsten Güter der Antike, sowohl als Nahrungsmittel als auch als Zahlungsmittel. Im alten Rom wurden Soldaten mit Salz bezahlt, woher das Wort 'Salär' stammt. Salzstraßen verbanden ganze Zivilisationen, und im Mittelalter war Salz so wertvoll, dass es 'weißes Gold' genannt wurde.

Knoblauch
Ursprünglich aus Zentralasien stammend, war Knoblauch bereits im alten Ägypten bekannt, wo er Sklaven zur Steigerung ihrer Kraft gegeben wurde. Im antiken Griechenland konsumierten ihn Athleten vor Wettkämpfen, und in Rom hielten Legionäre ihn für wesentlich für den Mut. Im Mittelalter wurde er verwendet, um Vampire und die Pest abzuwehren.

Zwiebel
Wahrscheinlich aus Zentral- oder Westasien stammend, wurde die Zwiebel im alten Ägypten angebaut, wo sie als Symbol der Ewigkeit galt und in Gräber gelegt wurde. Im antiken Griechenland aßen Athleten sie, um ihr Blut auszugleichen, und in Rom war sie ein Grundnahrungsmittel für Soldaten. Im Mittelalter glaubte man, dass Zwiebeln vor Pfeilen und der Pest schützen.
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