Lachs mit Honig und Senf aus der Heißluftfritteuse

Lachs mit Honig und Senf aus der Heißluftfritteuse

Köstlicher Lachs mit Honig-Senf-Glasur, perfekt gegart in der Heißluftfritteuse.

Zeit: 20 min2 servingsSchwierigkeit: Leicht180°CFisch

Schritte

  1. 1

    In einer kleinen Schüssel Honig, Dijon-Senf und Olivenöl verrühren, bis eine homogene Mischung entsteht.

  2. 2

    Die Lachsfilets auf beiden Seiten großzügig mit der Mischung bestreichen.

  3. 3

    Die Lachsfilets (und optional Gemüse wie Spargel oder Brokkoli) in den Korb der Heißluftfritteuse legen. Bei 180°C 12-15 Minuten garen, bis der Lachs durchgegart ist und sich leicht mit einer Gabel zerteilen lässt.

Einkaufsliste

2 Lachsfilets, 2 EL Honig, 2 EL Dijon-Senf, 1 EL Olivenöl, Pfeffer, Salz

Geschichte des Rezepts

Dieses Rezept für Lachs mit Honig und Senf vereint skandinavische und französische kulinarische Traditionen. In Skandinavien wird Lachs seit der Wikingerzeit mit Honig glasiert, während Dijon-Senf aus der französischen Region Burgund stammt. Die Heißluftfritteuse modernisiert die Zubereitung und bewahrt die Saftigkeit des Fisches.

Geheimnisse der Zutaten

Schwarzer Pfeffer

Schwarzer Pfeffer

Bekannt als 'schwarzes Gold' der Antike, war Pfeffer so wertvoll, dass er als Währung und Tribut diente. Im Mittelalter kontrollierten venezianische Händler den Pfefferhandel, und die Körner wurden oft einzeln gezählt. Es wird erzählt, dass Alarich, König der Westgoten, bei der Tributforderung an Rom 3.000 Pfund Pfeffer einschloss.

Meersalz

Meersalz

Meersalz, durch Verdunstung aus Ozeanwasser gewonnen, war eines der wertvollsten Güter der Antike, sowohl als Nahrungsmittel als auch als Zahlungsmittel. Im alten Rom wurden Soldaten mit Salz bezahlt, woher das Wort 'Salär' stammt. Salzstraßen verbanden ganze Zivilisationen, und im Mittelalter war Salz so wertvoll, dass es 'weißes Gold' genannt wurde.

Honig

Honig

Honig ist eines der ältesten süßen Lebensmittel, das seit der Steinzeit verwendet wird. Im alten Ägypten wurde er den Göttern geopfert und zur Einbalsamierung verwendet. Im antiken Griechenland galt er als Nahrung der Götter, und in Rom wurde er als Medizin und Konservierungsmittel eingesetzt. Im Mittelalter war Honig vor Zucker der wichtigste Süßstoff in Europa.

Olivenöl

Olivenöl

Ursprünglich aus dem Mittelmeerraum stammend, wurde Olivenöl bereits vor 5.000 Jahren im antiken Kreta hergestellt. Im antiken Griechenland galt es als Geschenk der Athene und wurde in Lampen, Kosmetika und religiösen Zeremonien verwendet. Die Römer verbreiteten es im gesamten Reich, und im Mittelalter bewahrten Klöster die Tradition seiner Herstellung.

Das könnte Ihnen auch gefallen