Kabeljau-Frikadellen aus dem Air Fryer – Schnell und Knusprig

Kabeljau-Frikadellen aus dem Air Fryer – Schnell und Knusprig

Leckere Kabeljau-Frikadellen aus dem Air Fryer, außen knusprig und innen zart. Perfekt als Vorspeise oder Hauptgericht.

Zeit: 30 min4 servingsSchwierigkeit: Mittel200°CFisch

Schritte

  1. 1

    Trockne die Kabeljaufilets gut mit Küchenpapier. Gib sie in eine Küchenmaschine und pulse, bis sie fein gehackt sind, ohne eine Paste zu bilden.

  2. 2

    Gib den gehackten Fisch in eine Schüssel. Füge die Frühlingszwiebeln, den Knoblauch, das Panko-Paniermehl, Salz, Pfeffer und Petersilie hinzu. Gut vermischen und mit den Händen Frikadellen formen.

  3. 3

    Für eine knusprige Schicht: In einer separaten Schüssel die Eier verquirlen. In eine andere Schüssel das Maismehl (oder Paniermehl) geben. Tauche jede Frikadelle in die verquirlten Eier und wende sie dann im Maismehl, bis sie bedeckt ist.

  4. 4

    Heize den Air Fryer auf 200°C vor, 5 Minuten lang.

  5. 5

    Lege die Frikadellen in den Korb des Air Fryers (du kannst Backpapier verwenden). Besprühe sie leicht mit Olivenöl.

  6. 6

    Gare sie 12-15 Minuten, wende sie nach der Hälfte der Zeit und besprühe sie erneut mit Öl, bis sie goldbraun und knusprig sind.

  7. 7

    Serviere sie sofort mit Zitronenscheiben und, falls gewünscht, mit Tartarsauce.

Einkaufsliste

Kabeljaufilets, Frühlingszwiebeln, Knoblauch, Panko-Paniermehl, Salz, schwarzer Pfeffer, frische Petersilie, Eier, Maisgrieß, Zitronen

Geschichte des Rezepts

Fischfrikadellen sind in vielen Küchen Nordeuropas beliebt, insbesondere in Skandinavien und Großbritannien. In Schweden werden 'fiskbullar' seit dem 18. Jahrhundert aus fein gehacktem Fisch hergestellt. Diese Version mit Kabeljau und einer knusprigen Panade aus Maismehl ist eine moderne Interpretation, die die traditionelle Zubereitung mit der Effizienz des Air Fryers verbindet.

Geheimnisse der Zutaten

Schwarzer Pfeffer

Schwarzer Pfeffer

Bekannt als 'schwarzes Gold' der Antike, war Pfeffer so wertvoll, dass er als Währung und Tribut diente. Im Mittelalter kontrollierten venezianische Händler den Pfefferhandel, und die Körner wurden oft einzeln gezählt. Es wird erzählt, dass Alarich, König der Westgoten, bei der Tributforderung an Rom 3.000 Pfund Pfeffer einschloss.

Meersalz

Meersalz

Meersalz, durch Verdunstung aus Ozeanwasser gewonnen, war eines der wertvollsten Güter der Antike, sowohl als Nahrungsmittel als auch als Zahlungsmittel. Im alten Rom wurden Soldaten mit Salz bezahlt, woher das Wort 'Salär' stammt. Salzstraßen verbanden ganze Zivilisationen, und im Mittelalter war Salz so wertvoll, dass es 'weißes Gold' genannt wurde.

Petersilie

Petersilie

In der griechischen Mythologie wurde Petersilie mit Tod und Wiedergeburt assoziiert, auf Gräbern gepflanzt, um den Kreislauf des Lebens zu symbolisieren. Die Römer verwendeten sie großzügig in der Küche und als Mittel gegen Kater.

Knoblauch

Knoblauch

Ursprünglich aus Zentralasien stammend, war Knoblauch bereits im alten Ägypten bekannt, wo er Sklaven zur Steigerung ihrer Kraft gegeben wurde. Im antiken Griechenland konsumierten ihn Athleten vor Wettkämpfen, und in Rom hielten Legionäre ihn für wesentlich für den Mut. Im Mittelalter wurde er verwendet, um Vampire und die Pest abzuwehren.

Zwiebel

Zwiebel

Wahrscheinlich aus Zentral- oder Westasien stammend, wurde die Zwiebel im alten Ägypten angebaut, wo sie als Symbol der Ewigkeit galt und in Gräber gelegt wurde. Im antiken Griechenland aßen Athleten sie, um ihr Blut auszugleichen, und in Rom war sie ein Grundnahrungsmittel für Soldaten. Im Mittelalter glaubte man, dass Zwiebeln vor Pfeilen und der Pest schützen.

Mais

Mais

Mais, ursprünglich aus Mittelamerika, wurde vor über 9.000 Jahren in Mexiko domestiziert. Nach der Entdeckung Amerikas verbreitete er sich schnell in Europa, Afrika und Asien und wurde zu einer globalen Grundnahrungspflanze. Fun Fact: In Italien wurde Mais 'grano turco' (türkischer Weizen) genannt, weil man glaubte, er stamme aus dem Orient.

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