Teriyaki-Hähnchenbrust aus der Heißluftfritteuse – schnelles und würziges Rezept

Teriyaki-Hähnchenbrust aus der Heißluftfritteuse – schnelles und würziges Rezept

Saftige Hähnchenbrust, mariniert in selbstgemachter Teriyaki-Soße, in der Heißluftfritteuse goldbraun und karamellisiert gegart. Ideal für ein schnelles und gesundes Abendessen.

Zeit: 50 min1 servingsSchwierigkeit: Leicht190°CHähnchen

Schritte

  1. 1

    In einer kleinen Schüssel Teriyaki-Soße, Sojasoße, gehackten Knoblauch, geriebenen Ingwer und braunen Zucker gut vermischen, um die Marinade zu erhalten.

  2. 2

    Hähnchenbrust in einen verschließbaren Beutel oder Behälter legen, Marinade darüber gießen und mindestens 30 Minuten im Kühlschrank marinieren.

  3. 3

    Heißluftfritteuse auf 190°C (375°F) vorheizen.

  4. 4

    Marinierte Hähnchenbrust in den Korb der Heißluftfritteuse legen und 15-18 Minuten garen, dabei nach der Hälfte der Zeit wenden.

  5. 5

    Vor dem Servieren nach Belieben mit Sesamsamen und gehackter Frühlingszwiebel bestreuen.

Einkaufsliste

Hähnchenbrust, Teriyaki-Soße, Sojasoße, Knoblauch, frischer Ingwer, brauner Zucker, Sesam, Frühlingszwiebel

Geschichte des Rezepts

Die Teriyaki-Soße hat ihren Ursprung in der japanischen Küche des 17. Jahrhunderts, wo sie von kaiserlichen Köchen zum Glasieren von Fisch verwendet wurde. Der Begriff 'Teriyaki' bedeutet 'gebratener Glanz' und bezieht sich auf den karamellisierten Glanz des Garguts. Dieses Rezept passt die traditionelle Technik an die moderne Heißluftfritteuse an, die fettarmes Garen ermöglicht. Die Kombination aus süßen und salzigen Aromen hat Teriyaki zu einem internationalen Klassiker gemacht.

Geheimnisse der Zutaten

Ingwer

Ingwer

Ingwer, seit der Antike bekannt, war eines der ersten Gewürze, die entlang der Seidenstraße gebracht wurden, so kostbar, dass ein Kilogramm Ingwer im mittelalterlichen Europa ein Schaf wert war.

Knoblauch

Knoblauch

Ursprünglich aus Zentralasien stammend, war Knoblauch bereits im alten Ägypten bekannt, wo er Sklaven zur Steigerung ihrer Kraft gegeben wurde. Im antiken Griechenland konsumierten ihn Athleten vor Wettkämpfen, und in Rom hielten Legionäre ihn für wesentlich für den Mut. Im Mittelalter wurde er verwendet, um Vampire und die Pest abzuwehren.

Zwiebel

Zwiebel

Wahrscheinlich aus Zentral- oder Westasien stammend, wurde die Zwiebel im alten Ägypten angebaut, wo sie als Symbol der Ewigkeit galt und in Gräber gelegt wurde. Im antiken Griechenland aßen Athleten sie, um ihr Blut auszugleichen, und in Rom war sie ein Grundnahrungsmittel für Soldaten. Im Mittelalter glaubte man, dass Zwiebeln vor Pfeilen und der Pest schützen.

Sesam

Sesam

In der assyrischen Mythologie tranken die Götter in der Nacht vor der Erschaffung der Welt Sesamwein, und im antiken Rom wurden Sesamsamen auf das Brot der Soldaten gestreut, um ihnen Kraft zu geben. Im Mittelalter galt Sesam als magisches Lebensmittel, das die Vitalität steigern konnte. Heute wird er wegen seines Öls geschätzt, das reich an essentiellen Fettsäuren ist.

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