Teriyaki-Hähnchen aus der Heißluftfritteuse – Schnell und Einfach

Teriyaki-Hähnchen aus der Heißluftfritteuse – Schnell und Einfach

Saftige Hähnchenschenkelstücke, mariniert in Teriyaki-Soße, in der Heißluftfritteuse karamellisiert und zart gegart. Perfekt für ein schnelles Abendessen unter der Woche.

Zeit: 28 min4 servingsSchwierigkeit: Leicht193°CHähnchen

Schritte

  1. 1

    Heize die Heißluftfritteuse auf 193°C (380°F) für 5 Minuten vor.

  2. 2

    Schneide die Hähnchenschenkel in mundgerechte Stücke. Gib sie in eine Schüssel, füge die Teriyaki-Soße (und die Zwiebel, falls verwendet) hinzu und mische gut. Lasse mindestens 5 Minuten, aber nicht länger als 1 Stunde marinieren.

  3. 3

    Gib das Hähnchen in den Korb der Fritteuse und schüttle ihn, um es in einer einzigen Schicht mit möglichst wenig Überlappung zu verteilen.

  4. 4

    Gare 8 Minuten insgesamt, schüttle den Korb nach der Hälfte der Zeit (nach 4 Minuten).

  5. 5

    Überprüfe den Garzustand, indem du das größte Stück durchschneidest. Wenn es noch rosa ist, gare in 1-Minuten-Intervallen, bis es vollständig durch ist.

  6. 6

    Serviere auf einem Bett aus weißem Reis.

Einkaufsliste

Hähnchenschenkel ohne Knochen und Haut, Teriyaki-Sauce, Zwiebel, weißer Reis

Geschichte des Rezepts

Teriyaki-Hähnchen, obwohl es wie eine moderne Erfindung wirkt, hat seine Wurzeln in der japanischen Tradition des Kochens mit süß-salziger Soße, einer Technik, die in den Küchen buddhistischer Tempel perfektioniert wurde. Im 17. Jahrhundert brachten niederländische Händler eine Soße auf Soja- und Zuckerbasis nach Japan, die von Samurai als energiereiches Gericht übernommen wurde. Das Wort 'Teriyaki' kombiniert 'teri' (Glanz) und 'yaki' (braten) und bezieht sich auf die glänzende Glasur beim Braten. Heute ist es ein weltweit adaptierter Klassiker der japanischen Küche.

Geheimnisse der Zutaten

Zwiebel

Zwiebel

Wahrscheinlich aus Zentral- oder Westasien stammend, wurde die Zwiebel im alten Ägypten angebaut, wo sie als Symbol der Ewigkeit galt und in Gräber gelegt wurde. Im antiken Griechenland aßen Athleten sie, um ihr Blut auszugleichen, und in Rom war sie ein Grundnahrungsmittel für Soldaten. Im Mittelalter glaubte man, dass Zwiebeln vor Pfeilen und der Pest schützen.

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