
Schnelles Süßkartoffel-Curry im Ninja Foodi - Vegetarisches Rezept
Ein cremiges, vegetarisches Curry voller Geschmack, zubereitet im Ninja Foodi Air Fryer. Die Süßkartoffeln werden perfekt mit Kokosmilch und roter Currypaste gegart, begleitet von Kichererbsen und frischem Spinat.
Schritte
- 1
Stellen Sie den Ninja Foodi auf Sauté-Modus. Geben Sie das Kokosöl hinzu und braten Sie die Zwiebel 3 Minuten an, bis sie weich ist.
- 2
Fügen Sie Knoblauch, Ingwer und rote Currypaste hinzu; kochen Sie 1 Minute, bis es duftet.
- 3
Geben Sie die Süßkartoffeln, Kokosmilch, Gemüsebrühe und Salz hinzu. Gut umrühren.
- 4
Schließen Sie den Deckel, stellen Sie das Ventil auf Versiegelung und kochen Sie unter hohem Druck 8 Minuten.
- 5
Lassen Sie den Druck schnell ab. Fügen Sie Kichererbsen und Spinat hinzu und rühren Sie, bis der Spinat zusammenfällt.
- 6
Heiß servieren, mit gekochtem Reis.
Einkaufsliste
Süßkartoffeln, Kokosmilch, Zwiebel, Knoblauch, Ingwer, rote Currypaste, Kichererbsen, Spinat, Gemüsebrühe, Kokosöl, Salz
Geschichte des Rezepts
Das Süßkartoffel-Curry hat seine Wurzeln in der südostasiatischen Küche, wo die Süßkartoffel im 16. Jahrhundert von portugiesischen Händlern eingeführt wurde. In Thailand ist rotes Curry ein ikonisches Gericht, das Kokosmilch mit Chilipaste und Gewürzen kombiniert. Diese schnelle Version im Ninja Foodi passt das traditionelle Rezept für eine moderne, effiziente Zubereitung an.
Geheimnisse der Zutaten

Meersalz
Meersalz, durch Verdunstung aus Ozeanwasser gewonnen, war eines der wertvollsten Güter der Antike, sowohl als Nahrungsmittel als auch als Zahlungsmittel. Im alten Rom wurden Soldaten mit Salz bezahlt, woher das Wort 'Salär' stammt. Salzstraßen verbanden ganze Zivilisationen, und im Mittelalter war Salz so wertvoll, dass es 'weißes Gold' genannt wurde.

Ingwer
Ingwer, seit der Antike bekannt, war eines der ersten Gewürze, die entlang der Seidenstraße gebracht wurden, so kostbar, dass ein Kilogramm Ingwer im mittelalterlichen Europa ein Schaf wert war.

Currypulver
Obwohl sein Name exotisch klingt, ist Currypulver eine britische Erfindung aus dem 18. Jahrhundert, die geschaffen wurde, um die komplexen Gewürzmischungen der indischen Küche nachzuahmen. Das Wort 'Curry' stammt vom tamilischen 'kari' ab, was Soße bedeutet.

Knoblauch
Ursprünglich aus Zentralasien stammend, war Knoblauch bereits im alten Ägypten bekannt, wo er Sklaven zur Steigerung ihrer Kraft gegeben wurde. Im antiken Griechenland konsumierten ihn Athleten vor Wettkämpfen, und in Rom hielten Legionäre ihn für wesentlich für den Mut. Im Mittelalter wurde er verwendet, um Vampire und die Pest abzuwehren.

Zwiebel
Wahrscheinlich aus Zentral- oder Westasien stammend, wurde die Zwiebel im alten Ägypten angebaut, wo sie als Symbol der Ewigkeit galt und in Gräber gelegt wurde. Im antiken Griechenland aßen Athleten sie, um ihr Blut auszugleichen, und in Rom war sie ein Grundnahrungsmittel für Soldaten. Im Mittelalter glaubte man, dass Zwiebeln vor Pfeilen und der Pest schützen.

Kartoffel
Obwohl sie heute auf dem Tisch unverzichtbar erscheint, wurde die Kartoffel in Europa lange mit Misstrauen betrachtet. Im 16. Jahrhundert aus den Anden eingeführt, galt sie aufgrund ihrer giftigen Blätter und Früchte als teuflische Pflanze, ja sogar als giftig. Erst im 18. Jahrhundert, dank Förderern wie Antoine-Augustin Parmentier, wurde die Kartoffel zu einem Grundnahrungsmittel und rettete Europa vor Hungersnöten.

Spinat
Ursprünglich aus dem alten Persien stammend, eroberte Spinat Europa durch die Mauren, die ihn im 11. Jahrhundert nach Spanien brachten. Im Mittelalter galt er als Wundermittel gegen verschiedene Leiden.

Erbsen
Erbsen gehören zu den ältesten kultivierten Gemüsesorten, mit archäologischen Belegen aus neolithischen Stätten im Nahen Osten. Im Mittelalter waren getrocknete Erbsen ein Grundnahrungsmittel in Europa, und im 16. Jahrhundert wurde in Italien die süße Gartenerbse entwickelt. Fun Fact: Erbsen gehörten zu den ersten Gemüsen, die in den 1920er Jahren kommerziell eingefroren wurden.
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