Luftige Muffins aus der Heißluftfritteuse – schnelles und einfaches Rezept

Luftige Muffins aus der Heißluftfritteuse – schnelles und einfaches Rezept

Fluffige, goldbraune Muffins aus der Heißluftfritteuse, perfekt für Frühstück oder Snack.

Zeit: 20 min6 servingsSchwierigkeit: Leicht165°CFrühstück

Schritte

  1. 1

    Heize die Heißluftfritteuse auf 165°C vor (3-5 Minuten).

  2. 2

    In einer großen Schüssel Mehl, Zucker, Backpulver und Salz vermischen.

  3. 3

    In einer anderen Schüssel das Ei verquirlen, dann Milch, geschmolzene Butter und Vanille hinzufügen.

  4. 4

    Die feuchten Zutaten zu den trockenen geben und nur so lange rühren, bis alles gerade vermischt ist (nicht übermischen).

  5. 5

    Falls verwendet, Heidelbeeren, Schokolade oder Nüsse vorsichtig unterheben.

  6. 6

    Die Silikon-Muffinförmchen zu 2/3 füllen und in den Korb der Fritteuse setzen.

  7. 7

    Bei 165°C 12-15 Minuten backen, bis ein in die Mitte gesteckter Zahnstocher sauber herauskommt.

  8. 8

    Muffins vorsichtig herausnehmen, 5-10 Minuten abkühlen lassen und lauwarm oder bei Raumtemperatur servieren.

Einkaufsliste

Mehl, Zucker, Backpulver, Salz, Ei, Milch, Butter oder Öl, Vanilleextrakt, optional: Blaubeeren, Schokoladentröpfel, Nüsse

Geschichte des Rezepts

Der moderne Muffin hat seine Wurzeln im 18. Jahrhundert in England, wo Diener schnelle Brötchen zum Frühstück zubereiteten. Mit der Heißluftfritteuse wurde dieses Rezept angepasst, um eine fluffige Textur und perfekte Bräunung in kürzerer Zeit zu erreichen.

Geheimnisse der Zutaten

Meersalz

Meersalz

Meersalz, durch Verdunstung aus Ozeanwasser gewonnen, war eines der wertvollsten Güter der Antike, sowohl als Nahrungsmittel als auch als Zahlungsmittel. Im alten Rom wurden Soldaten mit Salz bezahlt, woher das Wort 'Salär' stammt. Salzstraßen verbanden ganze Zivilisationen, und im Mittelalter war Salz so wertvoll, dass es 'weißes Gold' genannt wurde.

Vanille

Vanille

Vanille, ursprünglich aus Mexiko, wurde von spanischen Konquistadoren entdeckt, die sie im 16. Jahrhundert nach Europa brachten. In der aztekischen Kultur wurde Vanille zum Aromatisieren eines königlichen Kakaogetränks verwendet. Jahrhundertelang war die Handbestäubung ein gut gehütetes Geheimnis, und erst 1841 entdeckte ein 12-jähriger Sklave auf Réunion die Methode, die den großflächigen Anbau ermöglichte.

Das könnte Ihnen auch gefallen