Hähnchenbrust im Ninja Foodi (Air Fryer) – Schnelles und saftiges Rezept

Hähnchenbrust im Ninja Foodi (Air Fryer) – Schnelles und saftiges Rezept

Saftige Hähnchenbrust, zuerst im Schnellkochtopf Ninja Foodi gegart und dann in der Heißluftfritteuse knusprig gebräunt.

Zeit: 20 min1 servingsSchwierigkeit: Leicht200°CHähnchen

Schritte

  1. 1

    Vermische die BBQ-Soße mit Knoblauchpulver und Salz. Stelle die Hälfte der Mischung beiseite.

  2. 2

    Gieße das Wasser und die Hälfte der BBQ-Mischung in den Ninja Foodi Topf und rühre vorsichtig um.

  3. 3

    Setze den Metallrost in den Topf und lege die Hähnchenbrüste darauf.

  4. 4

    Bestreiche die Hähnchenbrüste großzügig mit der restlichen BBQ-Mischung.

  5. 5

    Schließe den Deckel, wähle das Programm Pressure Cook auf High und koche 6 Minuten. Lasse den Druck 3 Minuten lang natürlich ab.

  6. 6

    Öffne den Deckel, hebe den Rost mit dem Hähnchen heraus und gieße die Flüssigkeit aus dem Topf. Sofort servieren.

  7. 7

    Optional: Für eine knusprigere Kruste das Hähnchen in den Air Fryer Korb geben und bei 200°C (400°F) weitere 2-4 Minuten garen.

Einkaufsliste

Hähnchenbrustfilets, Wasser, BBQ-Soße, Knoblauchpulver, Salz

Geschichte des Rezepts

Gegrilltes Hähnchen hat seinen Ursprung in den alten Kochtechniken der mesoamerikanischen Kulturen, wo es mit lokalen Gewürzen mariniert wurde. Dieses moderne Rezept im Ninja Foodi vereint Druckgaren und Heißluft für eine perfekte Textur.

Geheimnisse der Zutaten

Meersalz

Meersalz

Meersalz, durch Verdunstung aus Ozeanwasser gewonnen, war eines der wertvollsten Güter der Antike, sowohl als Nahrungsmittel als auch als Zahlungsmittel. Im alten Rom wurden Soldaten mit Salz bezahlt, woher das Wort 'Salär' stammt. Salzstraßen verbanden ganze Zivilisationen, und im Mittelalter war Salz so wertvoll, dass es 'weißes Gold' genannt wurde.

Knoblauch

Knoblauch

Ursprünglich aus Zentralasien stammend, war Knoblauch bereits im alten Ägypten bekannt, wo er Sklaven zur Steigerung ihrer Kraft gegeben wurde. Im antiken Griechenland konsumierten ihn Athleten vor Wettkämpfen, und in Rom hielten Legionäre ihn für wesentlich für den Mut. Im Mittelalter wurde er verwendet, um Vampire und die Pest abzuwehren.

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