Hähnchen Parmesan aus der Heißluftfritteuse – Knusprige Schnitzel mit Mozzarella

Hähnchen Parmesan aus der Heißluftfritteuse – Knusprige Schnitzel mit Mozzarella

Köstliches paniertes Hähnchen aus der Heißluftfritteuse, überzogen mit Marinara-Soße und geschmolzenem Mozzarella.

Zeit: 25 min1 servingsSchwierigkeit: Leicht180°CHähnchen

Schritte

  1. 1

    In einer Schüssel die Eier schaumig schlagen. In einer anderen Schüssel Paniermehl, Parmesan, Zwiebelpulver, italienische Kräuter und Knoblauchpulver vermischen.

  2. 2

    Jedes Hähnchenbrustfilet zuerst in den verquirlten Eiern wenden, dann in der Paniermehlmischung, leicht andrücken. Überschüssiges Paniermehl abklopfen.

  3. 3

    Den Korb der Heißluftfritteuse leicht mit Antihaft-Spray einsprühen und die Hähnchenstücke in einer einzigen Schicht ohne Berührung hineinlegen.

  4. 4

    Bei 180°C 15-18 Minuten garen, bis sie goldbraun und durchgegart sind (die Zeit hängt von der Dicke des Hähnchens ab).

  5. 5

    Die Heißluftfritteuse öffnen und einen Esslöffel Marinara-Soße auf jedes Hähnchenbrustfilet geben, dann geriebenen Mozzarella darüber streuen.

  6. 6

    Weitere 2 Minuten garen, bis der Käse geschmolzen ist und Blasen wirft.

  7. 7

    Nach Wunsch mit etwas mehr italienischen Kräutern bestreuen und sofort servieren.

Einkaufsliste

Hähnchenbrustfilets, Eier, Paniermehl, geriebener Parmesan, Zwiebelpulver, italienische Kräuter, Knoblauchpulver, Marinara-Soße, geriebener Mozzarella

Geschichte des Rezepts

Dieses Rezept vereint die italienische Tradition der panierten Hähnchenschnitzel, die an den königlichen Höfen von Neapel serviert wurden, mit der modernen Erfindung der Heißluftfritteuse aus den 2010er Jahren. Es wird erzählt, dass die ersten italienischen Einwanderer in Amerika das Rezept anpassten, indem sie das Kalbfleisch durch das günstigere Hähnchen ersetzten. Mozzarella wurde zu einer wichtigen Zutat. Heute ist Hähnchen Parmesan ein Klassiker der italoamerikanischen Küche, geschätzt für seine knusprige Textur und seinen wohltuenden Geschmack.

Geheimnisse der Zutaten

Knoblauch

Knoblauch

Ursprünglich aus Zentralasien stammend, war Knoblauch bereits im alten Ägypten bekannt, wo er Sklaven zur Steigerung ihrer Kraft gegeben wurde. Im antiken Griechenland konsumierten ihn Athleten vor Wettkämpfen, und in Rom hielten Legionäre ihn für wesentlich für den Mut. Im Mittelalter wurde er verwendet, um Vampire und die Pest abzuwehren.

Zwiebel

Zwiebel

Wahrscheinlich aus Zentral- oder Westasien stammend, wurde die Zwiebel im alten Ägypten angebaut, wo sie als Symbol der Ewigkeit galt und in Gräber gelegt wurde. Im antiken Griechenland aßen Athleten sie, um ihr Blut auszugleichen, und in Rom war sie ein Grundnahrungsmittel für Soldaten. Im Mittelalter glaubte man, dass Zwiebeln vor Pfeilen und der Pest schützen.

Das könnte Ihnen auch gefallen