Cornish-Hähnchen aus der Heißluftfritteuse mit neuen Kartoffeln – Schnelles und saftiges Rezept

Cornish-Hähnchen aus der Heißluftfritteuse mit neuen Kartoffeln – Schnelles und saftiges Rezept

Ein ganzes Cornish-Hähnchen, in der Heißluftfritteuse mit neuen Kartoffeln gegart, gewürzt mit Kräuterbutter und Gewürzen. Es wird goldbraun, knusprig außen und zart innen.

Zeit: 40 min2 servingsSchwierigkeit: Mittel175°CHähnchen

Schritte

  1. 1

    Trocknen Sie das Hähnchen gründlich mit Küchenpapier ab. Würzen Sie die Höhle großzügig mit Salz und Pfeffer.

  2. 2

    In einer kleinen Schüssel die weiche Butter mit Knoblauchpulver, Zwiebelpulver, geräuchertem Paprikapulver, 1/2 Teelöffel italienischer Gewürzmischung und getrockneter Petersilie vermischen. Bestreichen Sie die Außenseite des Hähnchens mit der Hälfte dieser Mischung.

  3. 3

    Mischen Sie die neuen Kartoffeln mit Olivenöl, Salz, Pfeffer und dem restlichen 1 Teelöffel italienischer Gewürzmischung, bis sie gut bedeckt sind.

  4. 4

    Legen Sie das Hähnchen mit der Brust nach unten in den Korb der Heißluftfritteuse und verteilen Sie die Kartoffeln darum. Garen Sie bei 175°C (350°F) für 10 Minuten mit der Heißluftfunktion.

  5. 5

    Drehen Sie das Hähnchen mit der Brust nach oben. Garen Sie weitere 10 Minuten, dann bestreichen Sie es mit der restlichen Kräuterbutter. Garen Sie weitere 10 Minuten, bis die Innentemperatur am Schenkel 74°C (165°F) erreicht. Lassen Sie es 5 Minuten ruhen, bevor Sie es tranchieren und servieren.

Einkaufsliste

1 Hähnchen (ca. 680 g), 680 g Babyspeisekartoffeln, 75 g Butter, Knoblauchpulver, Zwiebelpulver, geräuchertes Paprikapulver, italienische Kräutermischung, getrocknete Petersilie, Olivenöl, Salz, Pfeffer

Geschichte des Rezepts

Das Cornish-Hähnchen stammt aus Cornwall, England, wo es im 19. Jahrhundert gezielt für zartes und schmackhaftes Fleisch gezüchtet wurde. Es wurde schnell zu einer Delikatesse in der britischen Haute Cuisine und bei königlichen Banketten serviert. Neue Kartoffeln, die aus Amerika nach Europa kamen, ergänzen dieses Gericht perfekt. Heute ist das Cornish-Hähnchen weltweit für seine Einzelportion und sein saftiges Fleisch beliebt.

Geheimnisse der Zutaten

Schwarzer Pfeffer

Schwarzer Pfeffer

Bekannt als 'schwarzes Gold' der Antike, war Pfeffer so wertvoll, dass er als Währung und Tribut diente. Im Mittelalter kontrollierten venezianische Händler den Pfefferhandel, und die Körner wurden oft einzeln gezählt. Es wird erzählt, dass Alarich, König der Westgoten, bei der Tributforderung an Rom 3.000 Pfund Pfeffer einschloss.

Meersalz

Meersalz

Meersalz, durch Verdunstung aus Ozeanwasser gewonnen, war eines der wertvollsten Güter der Antike, sowohl als Nahrungsmittel als auch als Zahlungsmittel. Im alten Rom wurden Soldaten mit Salz bezahlt, woher das Wort 'Salär' stammt. Salzstraßen verbanden ganze Zivilisationen, und im Mittelalter war Salz so wertvoll, dass es 'weißes Gold' genannt wurde.

Petersilie

Petersilie

In der griechischen Mythologie wurde Petersilie mit Tod und Wiedergeburt assoziiert, auf Gräbern gepflanzt, um den Kreislauf des Lebens zu symbolisieren. Die Römer verwendeten sie großzügig in der Küche und als Mittel gegen Kater.

Paprika

Paprika

Paprika, ein emblematisches Gewürz, das von Christoph Kolumbus aus der Neuen Welt nach Europa gebracht wurde. Obwohl mit der ungarischen Küche assoziiert, liegen seine Ursprünge in Mittelamerika, wo es von den Azteken verwendet wurde.

Knoblauch

Knoblauch

Ursprünglich aus Zentralasien stammend, war Knoblauch bereits im alten Ägypten bekannt, wo er Sklaven zur Steigerung ihrer Kraft gegeben wurde. Im antiken Griechenland konsumierten ihn Athleten vor Wettkämpfen, und in Rom hielten Legionäre ihn für wesentlich für den Mut. Im Mittelalter wurde er verwendet, um Vampire und die Pest abzuwehren.

Zwiebel

Zwiebel

Wahrscheinlich aus Zentral- oder Westasien stammend, wurde die Zwiebel im alten Ägypten angebaut, wo sie als Symbol der Ewigkeit galt und in Gräber gelegt wurde. Im antiken Griechenland aßen Athleten sie, um ihr Blut auszugleichen, und in Rom war sie ein Grundnahrungsmittel für Soldaten. Im Mittelalter glaubte man, dass Zwiebeln vor Pfeilen und der Pest schützen.

Olivenöl

Olivenöl

Ursprünglich aus dem Mittelmeerraum stammend, wurde Olivenöl bereits vor 5.000 Jahren im antiken Kreta hergestellt. Im antiken Griechenland galt es als Geschenk der Athene und wurde in Lampen, Kosmetika und religiösen Zeremonien verwendet. Die Römer verbreiteten es im gesamten Reich, und im Mittelalter bewahrten Klöster die Tradition seiner Herstellung.

Kartoffel

Kartoffel

Obwohl sie heute auf dem Tisch unverzichtbar erscheint, wurde die Kartoffel in Europa lange mit Misstrauen betrachtet. Im 16. Jahrhundert aus den Anden eingeführt, galt sie aufgrund ihrer giftigen Blätter und Früchte als teuflische Pflanze, ja sogar als giftig. Erst im 18. Jahrhundert, dank Förderern wie Antoine-Augustin Parmentier, wurde die Kartoffel zu einem Grundnahrungsmittel und rettete Europa vor Hungersnöten.

Mais

Mais

Mais, ursprünglich aus Mittelamerika, wurde vor über 9.000 Jahren in Mexiko domestiziert. Nach der Entdeckung Amerikas verbreitete er sich schnell in Europa, Afrika und Asien und wurde zu einer globalen Grundnahrungspflanze. Fun Fact: In Italien wurde Mais 'grano turco' (türkischer Weizen) genannt, weil man glaubte, er stamme aus dem Orient.

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